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Als größte Lok für die Spurweiten 600/750 mm wurde ein 200 PS starker E-Kuppler geplant. 1938 wurden die ersten Aufträge für Prototypen vergeben. In "größerer" Stückzahl wurde nur eine heute noch existierende Musterlok von Borsig gebaut. Als Tenderlok entwickelt, wurde sie aber bald mit dem HF-Einheitstender gekuppelt. Nach dieser Lieferung zog sich Borsig aus dem Dampflokbau für das Heereswaffenamt zurück und Henschel übernahm die Konstruktionspläne in fast unveränderter Form. So wurden bei Henschel 1944 noch einmal fünf Lokomotiven dieses Typs gebaut.

Werkfoto Henschel 1944, vorne die 26466
Heute existieren nur noch die beiden im Besitz von W. Seidensticker befindlichen Loks:
| Hersteller, FabNr. | Verbleib | Bezeichnung | Zustand |
|---|---|---|---|
| Rügensche Kleinbahn | Aquarius C | abgestellt | |
| Bayerischen Armeemuseum, Ingolstadt | SWEG 152 | abgestellt |